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Michel

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  • Mein Name ist Michel (französisch ausgesprochen MISCHEL), da Mariann und ich in der Romandie, am Lac de Neuchâtel geboren wurden. Ich werde am 22. November 2025
    61 Jahre alt. Bin Bewohner (mit 5 Mitbewohnenden) der WG2 des Wohnheims Wabersacker Köniz (Stiftung „Schön da“); früher über 40 Jahre in den zwei Wohnheims der Stiftung Solvita in Urdorf/ZH und in Aeugstertal/ZH Bewohner und Mitarbeiter. Im Mai 2020 hatte ich die Chance „interkantonaler Heimwechsel“ von Dietikon/ZH, wo unsre Herkunftsfamilie viele Jahrzehnte wohnte (direkt nach der Romandie) nach Köniz/BE zu wechseln, wo Mariann – meine (einzige) Schwester - zusammen mit Michèle – meiner (einzigen) Schwägerin wohnt. Ich freue mich, WG Kleeblatt Bewohner zu werden im August in Bienne – zusammen mit Christine & Mariann.

    Ich liebe Espresso, das Mitfahren in Cabriolet, Reisen – auch ins Ausland - mit zwei lieben Menschen (zu meiner Unterstützung) – im PW. Ich fliege auch sehr gerne im Flugzeug, bin ich schon lange nicht mehr, leider.

    Ich male, ich bügle (mit Kinderbügeleisen, damit ich mich nicht verbrenne) und falte sehr gerne (Stoff-Taschentücher, Lappen, kleinere Frotteewäsche, sonstige kleine Tücher) akkurat - dies kommt meinen Zwängen entgegen. Ich bin ein ordentlicher Mann, ein Àsthet (habe gerne Blumen, Deko in den Räumen, tolle Kleider, tolle Frisur etc.) – ich geniesse das Verwöhnen bei der Coiffure, Podologie etc. Allwöchentlich freue ich mich über „Musizieren und Singen“ in der gemischten Gruppe im „Wabi“ (W’heim Wabersacker) – das ist eins meiner regelmässigen Hobbies. Ich kann nicht schwimmen, bade aber gerne (sowohl Badewanne als auch Whirl-Pool, therapeutisch-warmes Gehbad) – dieses Hobby pflege ich auch regelmässig. Bin ein Fan von Wellness-Urlaub im Wellness-Hotel. Ich spiele gerne Memory (trotz beginnender Demenz). Bin ein Menschenfreund, charmant und ein stiller Geniesser. Ich spreche wenig, eher flüsternd; habe ein „täblet“ als Kommunikationshilfe. Mariann & Michèle sprechen manchmal Gebärdensprache / oder Portmann Gebärden mit mir. Ich gewöhne mich daran und manchmal finde ich das lustig. Ich kann schreiben. Auch meine Bedürfnisse kann ich aufschreiben, in sehr einfacher Sprache. Ich freue mich, alle Hausgemeinschafts – Personen kennen zu lernen; spätestens im Burgund. Da war ich auch schon in den Ferien. In Baron, unter anderem beim Esel: Juliette. Es brauchte viel Mut, Juliette mit Rüebli zu füttern, sie hat ja so grosse Zähne. Aber Ende Ferien hab ich es geschafft!

    Wie ich so vieles schaffte und schaffe in meinem Leben. Ich bin halbblind und stark mobilitätseingeschränkt aufgrund mehrerer chronischen Krankheiten, gehe am Rollator, habe auch einen Rollstuhl. Gehe bloss kurze Strecken und muss sofort sitzen (kann bloss kurz stehen). Ich kann gut eine Stunde allein sein – am liebsten mit einem Espresso und nem Becher Hahnenwasser.